• Ausbau der Kommunikations-Netzwerke in Europa ist wichtig

    handy 23 Juni, 2009 12:20 Kommunikation, Festnetz, Hybridnetz, Unternehmen, Internet, Datenverkehr, Ethernet, Technologie Permalink Trackbacks (0)
    Europaweit stoßen Netzwerke aufgrund des steigenden Datenverkehrs an ihre Grenzen. Anbieter und Dienstleister von Kommunikationslösungen investieren in einen weiteren Ausbau der Datennetze. So hat z.B. COLT Telecom, ein europaweit führender Anbieter von Geschäftskommunikationslösungen, nun die erste Phase des Upgrades seines Langstrecken-Netzwerkes in Europa abgeschlossen. Das Netzwerk übermittelt Sprach- und Datendienste zwischen den einzelnen COLT Stadtnetzen in 34 europäischen Metropolen und ist die Grundlage der mehrfach ausgezeichneten Ethernet-Dienste von COLT.

    Das aufgerüstete Netzwerk ist bereits in acht* Ländern in Betrieb, darunter auch in Deutschland. Der komplette Ausbau wird im dritten Quartal abgeschlossen sein. Das Upgrade ist eine von zahlreichen Investitionen, die zur COLT Next Generation Solution-Strategie 2009 gehören - so wie auch die Fertigstellung des Next Generation Carrier Ethernet-Netzwerks, das auf der COLT Multi Service Plattform basiert.

    Kunden profitieren von der Erhöhung der Bandbreiten auf 1 Gbit/s und 10 Gbit/s bei Ethernet sowie 2,5 Gbit/s und 10 Gbit/s bei Wavelength-Diensten. Dazu gehören reduzierte Latenzzeiten und eine verbesserte Ausfallsicherheit. Die erweiterte Lösung bietet Kunden zudem kosteneffiziente, schnelle und sichere Anbindungen an ihre eigenen europaweiten Netze. Außerdem bietet sie Vorteile bei der Bereitstellung von Diensten, da deren Einrichtung deutlich einfacher ist.

    Spitzentechnologie von Infinera, die auf einzigartigen photonischen integrierten Schaltungen basiert, ermöglicht Hochleistungs-Verbindungen von bis zu 1,6 Terabit pro Sekunde. Die Technologie vereinfacht den Betrieb, erlaubt eine schnelle "Point-and-Click"-Einrichtung und arbeitet energieeffizient, indem sie sowohl Platz als auch Energie spart.

    Kommunikation im Hybridnetz

    handy 01 März, 2009 11:08 Mobiltelefonie, Kommunikation, Festnetz, Hybridnetz Permalink Trackbacks (1)

    Kommunikation über Festnetz und Mobilnetz verschmilzt. Interessante organisatorische, technologische und ideologische Entwicklung in Europas Telekombranche.

    Ein Artikel im Festnetzblog: ....Obermann verpasst dem deutschen Telekom Konzern ein grundsätzlich anderes organisatorisches Gerüst und setzt auf Manager aus dem Mobilfunkumfeld. Chef des Superressorts Festnetz/Mobilfunk wird der Niederländer Niek Jan van Damme, bisher Chef von T-Mobile Netherlands. Er steigt hinter Obermann zum zweitmächtigsten Manager im Konzern auf!
    Die Trennung von Festnetz und Mobilfunk bei der Deutsche Telekom ist fachlich, geografisch und organisatorisch beendet. Unter einem Dach ( geografisch im wahrsten Sinn des Wortes ) werden nun die Entscheidungen für Festnetz und Mobilfunk getroffen.
    In Österreich spielt sich ein ähnliches Szenario ab. Bei Telekom Austria haben längst die Mobilfunker, auch im Festnetz, das Sagen. Boris Nemsic, ein hundertprozentiger Mobilfunker, ist Konzernchef. In der Festnetztochter Telekom Austria TA AG gibt es drei Vorstände:
    Chef - CEO Telekom Austria TA AG - ist Hannes Ametsreiter, ein Mobilfunker, nach wie vor auch Marketingvorstand der TA Tochter Mobilkom.....

    Was bedeutet das für kommunikationshungrige Menschen? Hoffentlich was Positives, mehr intelligente Kommunikations-Produkte, begeisternde Kommunkations-Services für kommunikative Menschen. Wobei darauf zu achten ist, dass keine Barrieren entstehen. Jeder soll uneingeschränkt kommunizieren dürfen!




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